Paimpol liegt mit seinen ca. 8000 Einwohnern im französischen Département Côtes-d’Armor an der Bretagne. Der Urlaubsort bedeutet frei übersetzt: „ Am äußersten Ende der Wasserfläche“.
Paimpol liegt ca. 40 km nordwestlich von der französischen Stadt Saint-Brieuc. Städte, die in der Nähe liegen sind Plouézec, Plourivo, Kerfot, Ploubazlanec und Lézardrieux. In der Nähe der französischen Stadt Guilben ist der vulkanische Ursprung der Gemeinde noch zu spüren. Südöstlich von Paimpol, in der Nähe von Sainte-Barbe befinden sich noch alte Vulkanitfelder, die sehr beeindruckend sind. Da der Ort direkt an der wunderschönen Küste der Bretagne liegt, kommen jedes Jahr Urlauber, um den kleinen charmanten Fischerort zu besuchen.
Der kleine Urlaubsort ist geschichtlich, stark durch den Fischfang geprägt worden. Durch den Kabeljaufang im 15. Jahrhundert stieg die Bedeutung Paimpol als Fischerhafen. Während der französischen Revolution kam es auch in Paimpol zu Protesten. Gründe waren, die miserablen Versorgungsengpässe der Bevölkerung.
Die französische Stadt bietet viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Turm der alten Kirche oder die Herrenhäuser in Grand-Pontébar und Kerloury. Ein absolutes Muss ist das Schiffahrtsmuseum in Paimpol, welches früher für die Lagerung des Kabeljaus benutzt wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die Kapellen in Lanvignec und Notre Dame de Kergrist. Das kleine Stadtzentrum ist bei den Besuchern besonders beliebt. Malerische Gassen und kleine Geschäfte prägen das Stadtbild von Paimpol.